Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Erlebnis
auf babyboom-shop.de zu bieten. Mit deiner Zustimmung
können wir unsere Inhalte personalisieren und unsere
Reichweite messen. Du kannst deine Einstellungen
jederzeit anpassen oder widerrufen.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Mittagsschlaf abschaffen: Wann und wie?
Irgendwann kommt der Punkt, an dem der Mittagsschlaf mehr Probleme macht als er löst: Das Kind liegt ewig wach, kommt abends nicht in den Schlaf oder wacht morgens zu früh auf. Dann stellt sich die Frage: Ist es Zeit, den Mittagsschlaf abzuschaffen? Und vor allem – wie macht man das sanft?
Die Anzeichen, dass es Zeit wird
Wichtig: Meist verschwindet der Mittagsschlaf nicht schlagartig, sondern in einer Übergangsphase, in der manche Tage noch Schlaf brauchen und andere nicht. Die meisten Kinder geben den Mittagsschlaf irgendwann zwischen 3 und 4 Jahren auf – mit großer Spannbreite.
Der sanfte Übergang
1. Nicht abrupt streichen. Beginne mit einzelnen Tagen ohne Schlaf und beobachte, wie dein Kind den Abend übersteht.
2. Mittagsschlaf verkürzen. Statt zwei Stunden nur noch 45–60 Minuten – und nicht zu spät am Nachmittag, damit der Abend nicht leidet.
3. Abendzeit vorziehen. An schlaflosen Mittagstagen sollte dein Kind abends etwas früher ins Bett, um Übermüdung aufzufangen.
🌿 Wo steht der Schlaf deines Kindes gerade?
Mach die kostenlose Baby-Schlaf-Analyse (ab 3 Monaten). In wenigen Minuten bekommst du eine ehrliche Einschätzung, was bei euch schon gut läuft – und welcher nächste Schritt für euer Kind gerade am meisten bringt.
Zur kostenlosen Analyse →
Ruhezeit statt Schlaf
Auch wenn dein Kind nicht mehr schläft, braucht es (und du!) eine Pause. Führe eine feste Ruhezeit ein: Bücher anschauen, leise im Bett kuscheln, ruhig spielen. So bleibt der Rhythmus erhalten und alle laden kurz die Akkus. Diese Ruhezeit kann noch lange Bestand haben, auch wenn der Schlaf längst weg ist.
Wie du jede Schlafphase vom 3. Monat bis zum 3. Geburtstag sanft begleitest – von Regressionen über Nickerchen-Übergänge bis zur nächtlichen Trennungsangst – findest du Schritt für Schritt in unserem Ratgeber „Ruhige Nächte“ (3 Monate–3 Jahre).